
Bei herkömmlichen Systemen können Probleme bei kleinen Durchmessern von 50 mm auftreten, die Messungen zum Teil überhaupt nicht mehr zulassen. Schwenkbare Kamerasysteme kommen ab DN 250 mm zum Einsatz und müssen in großer Tiefe (200 m) einem ungeheuren Druck standhalten, der bis zu 21 bar beträgt. Dabei können Drehung und Neigung der Kamera behindert werden und der Monitor zeigt nur noch ungenaue Bilder.
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Darüber hinaus ist die schräge Perspektive einiger Systeme nicht erwünscht, weil sie das Bild verzerrt wiedergibt und nicht jeden Winkel des Rohres erfasst. Genauso liefert eine reine vertikale Sicht in die Tiefe des Brunnens durch Verzerrungen keine ausreichend guten Bilder, anhand derer definitive Aussagen getroffen werden können.

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